ESA – Blog

An dieser Stelle wollen wir interessante, informative, lustige und sinnvolle Geschichten veröffentlichen und darstellen. Unser Ziel ist es Geschichten zu erzählen oder auch zu zeigen, um das Thema “Emotional Support Animal” oder auch Inhalte zu besonderen Beziehungen zwischen Tier und Mensch darzustellen.

 

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ESA Erfahrung bei Gang zum Amtsarzt

Heute haben wir eine nette Nachricht von einem unserer ESA-europe Mitglieder bekommen, dass es möglich war sein ESA Hund mit zu einer Amtsarzt Untersuchung zu nehmen, nachdem er vorher alles abgeklärt und den ESA-Europe Ausweis vorgelegt hat. So war es möglich mit weniger Nervosität und Angst zu diesem Termin zu kommen. der dann sehr gut abgelaufen ist. Die Behörde hat das Tragen eines Maulkorbs und die Vorlage der ESACard verlangt. Wir meinen, dass ist eine schöne Geschichte, die doch zeigt wie wichtig und hilfreich es sein kann die ESACard im täglichen Leben zu verwenden.  
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ESA Lost & Found NFC Tag

Wir sind immer wieder mit Anfragen im Hinblick auf entlaufene Hunde konfrontiert. Es ist einfach eine Tatsache, dass manche Hunderassen deutlich öfters "ausreissen" als andere. Jagdhunde sind so ein Beispiel, während sogenannte Hütehunde eher bei Ihren Besitzern bleiben und nicht dazu tendieren davonzulaufen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Wir wissen alle wie schwierig es oft ist unsere Hunde immer an der Leine zu lassen und wir erleben es auch wie anstrengend es sein kann, davonlaufende Hunde wieder zurückzurufen, bzw. einzufangen. Wir haben uns daher entschlossen eine günstige Möglichkeit zu suchen und anzubieten einen gefundenen Hund zuzuordnen, sollte dieser gefunden werden. Bei den heute vorhandenen technischen Hilfsmitteln wie moderne Smartphones war es naheliegend eine Möglichkeit zu finden, ein gefundenes Tier durch das Anscannen eines Chips zu identifizieren. Sie scannen mit Ihrem Smartphone den Chip des Tieres an und werden dann automatisch auf die Lost & Found Seite von ESAeurope weitergeleitet. Es ist keine weitere Aktion nötig, wenn der Chip auch alle gewünschten Angaben zum Hund (zum Beispiel Rufname oder Chipnummer) sowie zum Besitzer (Name, Telefonnummer, Heimatstadt) enthält. Der ESAeurope Lost & Found Chip kann so dazu beitragen ein ESA Tier wieder zu finden (funktioniert natürlich auch bei nicht ESA-Tieren) sowie im...
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Corona – einmal ganz anders !

Manchmal sind Welpen gescheiter als Menschen
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Eindeutig – Fussball über alles !

Auch Hunde mögen manchmal Fussball. Unglaublich aber war.
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Gelassenheit kann viele Formen annehmen

https://www.facebook.com/1867404726624740/posts/3507527592612437/?vh=e&extid=QXny1V61H6vymeru&d=w
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Assistenzhund

Die UN-Behindertenrechts-Konvention (UNBRK) räumt nicht nur Menschen mit körperlicher, sondern explizit auch Menschen mit sensorischer, intellektueller oder psychischer Behinderung/chronischer Krankheit das Recht auf tierische Assistenz sowie das Recht auf Teilhabe ein, damit diese gleichberechtigt teilnehmen, genießen und ausüben zu können. Dazu gehören das Recht auf Autonomie (Selbstbestimmung/Selbstständigkeit), einschließlich der Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen (z.B. bei der Hilfsmittelwahl) sowie das Recht auf größtmögliche Unabhängigkeit (z.B. von der Hilfe anderer Menschen durch Unterstützung mittels Assistenzhund.) Zudem ist die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung verboten. Ebenfalls gesetzlich verankert ist, dass allgemeinzugängliche Orte, Gebäude und Anlagen sowie alle Unternehmen, die öffentlich Waren, Dienstleistungen oder Informationen anbieten, soweit wirtschaftlich zumutbar, barrierefrei sein müssen (= in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe auffindbar, zugänglich und nutzbar). Das Zulassen eines Assistenzhundes stellt keine wirtschaftliche Unzumutbarkeit dar, selbst wenn diese mit einem zusätzlichen Reinigungs- oder Desinfektionsaufwand verbunden ist. Die Anwendung eines generellen Hundeverbots oder des Hausrechts benachteiligt jene Menschen, die auf die Begleitung ihres Assistenzhundes angewiesen sind - und stellt eine Diskriminierung im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz(AGG) dar. Nach Auffassung des Schleswig-Holsteinischen Landtages (Drucksache 18/1500 vom 05.02.2014) sind die rechtlichen Rahmenbedingungen für den barrierefreien Zutritt von Assistenzhunden in öffentliche Bereiche und Einrichtungen geschaffen. Nach § 15 Gefahrhundegesetz(GefHG) gilt u.a. das Verbot, Hunde in Schulen, Krankenhäusern, Theatern, Badeanstalten oder ähnlichen Einrichtungen mitzunehmen, nicht für Blindenführhunde und Behindertenbegleithunde...
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