Burnout / Depression

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Das muss ich wissen:

Allen Arten Depressionen gemeinsam ist, dass das psychische System des betreffenden Menschen eine beliebige Situation/Begebenheit als schlecht, entwertend oder negativ deutet. Bleiben solche depressiv machenden Gefühle bestehen wird auch die Stimmung schlecht.

Das psychische System eines Menschen kann in einem negativen Gefühlszustand hängen bleiben. Ein solcher zustand wird als Depression bezeichnet. Je nach Dauer und Schweregrad gibt es unterschiedliche medizinische Bezeichnungen dafür.

In einem depressiven Zustand kann eine Person keine realistische Einschätzung der Situation/Irritation vorzunehmen und angemessen reagieren. Der Mensch ist von seinen guten, positiven, motivierenden Gefühlsanteilen abgeschnitten.

Dieser Zustand unterbindet wichtige Ressourcen.

Wer sich plötzlich abgetrennt erlebt von Zuversicht, Vertrauen, Mut, Geborgenheit und Sicherheit, Mut, Humor oder sonstiger, kreativer Lösungsstrategien, wird falsche Schlüsse ziehen und sein Dasein unter Umständen als sinnlos erleben.

Was kann ich tun?

Es kann mitunter lange dauern, bis das depressive Empfinden und Symptome mit Medikamenten und/oder Therapie soweit zurückweichen, dass ein mehr oder weniger „normaler“ Lebensalltag wieder möglich wird. Man wieder lachen kann, sich Freude einstellt. Mit meinem ESA Tier lerne ich mich wieder besser im Leben zu verankern und vieles mehr.

Wie kann mich mein Tier unterstützen?

Wer das Glück hat – sich bei seinem und mit seinem Tier geborgen, beschützt und geliebt zu wissen, der wird davon profitieren. Wenn man nicht alleine oder einsam sein „kann“, weil das Tier da „ist“ und beide füreinander da sind, ist der Weg zurück zu Lebendigkeit und Gefühlsvielfalt viel leichter.

Das Tier ist bedingungslos für den Menschen da – es wertet nicht und freut sich, wenn man sich mit ihm beschäftigt, es versorgst und ihm seine ganze Aufmerksamkeit schenkt. Mensch und Tier sind durch eine lange gemeinsame Geschichte eng verbunden. Besonders in schweren Zeiten profitiert der Mensch von dieser Verbundenheit.

Was braucht mein emotionales Stütztier?

Insbesondere Zeit, Aufmerksamkeit, artgerechte Haltung. Vergessen Sie nicht sich und ihr Tier regelmäßig zu entspannen – denn Angst ist immer massiver Stress – für beide – und chronischer Stress ist ungesund.