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Reiseinformation – Zwischenstop USA








Liebe ESAeurope Gemeinschaft

Auf Grund der Tatsache, dass nahezu alle amerikanischen Airlines die PSD nach US DoT Standards akzeptieren und viele andere Airlines, besonders nach Südamerika und Mittelamerika noch etwas hinterherhinken, ist die Überlegung vernünftig mit eurem PSD Hund in Transit via USA zu buchen.

Auf Grund von Corona und den damit verbundenen Reisebeschränkungen ergeben sich allerdings besondere Bedingungen für Transitflüge, die wir in der Folge skizzieren. Ein guter Vorschlag in diesem Kontext ist mit Air Canada zu fliegen, da der Transit durch Kanada einfacher ist und auch bei Air Canada PSD’s nach den US DoT Standards akzeptiert werden.

 

ZWISCHENSTOPP USA

Wer freut sich nicht auf einen lang ersehnten Urlaub? Die Reise wurde gebucht, z. B. nach Cancun, Mexiko oder Vancouver, Kanada. Es gibt einen kleinen Zwischenstopp von ein paar Stunden in den USA, denn der Flug führt Sie z. B. über Los Angeles oder New York. Währenddessen läuft die Urlaubsplanung für Ihre Reise auf Hochtouren: Welches Hotel sollen wir wählen? Welche Strandbekleidung schafft es in den Koffer? Stopp! Bevor Sie sich der Urlaubsvorfreude weiter hingeben, sollten Sie der Durchreise durch die Vereinigten Staaten Beachtung schenken. Denn der vermeintliche Zwischenstopp hat es in sich. Was die Durchreise für Sie bedeutet und was Sie beachten müssen, lesen Sie hier.

Was gilt als Transit bzw. Durchreise?

Auch wenn Ihre Hauptdestination nicht die Vereinigten Staaten von Amerika sind, bedeutet ein kurzer Transitaufenthalt von ein paar Minuten, einigen Stunden oder länger defacto eine Einreise in die USA. Deshalb müssen Sie sicherstellen, dass Sie die US-Einreisebestimmungen einhalten und Ihnen mangels sorgfältiger Vorbereitung die Weiterreise nicht verwehrt wird und Sie schlimmstenfalls am amerikanischen Transitschalter die Rückreise antreten müssen.

Visum oder Visa Waiver Program mit ESTA?

Grundsätzlich benötigen alle Personen, die keinen amerikanischen Pass haben, entweder ein Visum oder eine gültige ESTA-Einreisegenehmigung für eine Einreise in die USA, auch für Durchreisen von ein paar Minuten bzw. Stunden. Folgende Aufenthaltserlaubnisse können grundsätzlich infrage kommen:

ESTA

ESTA (im Rahmen des Programms zur visumfreien Einreise, VWP) ist für die meisten Europäer*innen und viele andere Nationalitäten verfügbar. Hierfür muss der Reisende lediglich im Besitz einer aktuellen ESTA-Bewilligung sein. Diese ESTA-Genehmigung kann in wenigen Minuten online eingeholt werden.

Achtung: ESTA nicht mehr gültig nach Reisen in folgende Staaten: Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan und Syrien. Personen, die sich eigentlich für das ESTA-Verfahren qualifizieren (z. B. deutsche, österreichische oder schweizer Staatsbürger*innen), die aber seit 1. März 2011 die oben genannten Länder bereist haben, sind vom ESTA-Verfahren ausgeschlossen. Unweigerlich müssen diese Personen ein US-Visum beantragen, selbst wenn sie sich unter einer Stunde im Transit aufhalten.

C-VISUM

Wenn Sie aus einem Land stammen bzw. einen Pass eines Landes haben, welches nicht für das ESTA-Verfahren zugelassen ist (z. B. Türkei oder Ukraine) oder Sie aus irgendeinem anderen Grund keine ESTA-Einreisegenehmigung bekommen, benötigen Sie auf alle Fälle ein US-Visum. Das passende Visum für Transit ist das sogenannte C-Visum. Hierfür müssen Sie einen Visumantrag stellen und an einem Interviewtermin im US-Konsulat Ihres Heimatlandes teilnehmen. Schiffsreisende, die mit einem Schiff zu einem nicht in den USA liegenden Zielort reisen und deren Schiff einen US-amerikanischen Hafen anläuft ohne dort anzulegen, benötigen ebenfalls ein Transitvisum oft auch als Kombination C-1/D Visum (für Crew Member) ausgestellt. Wir raten den Antrag rechtzeitig zu stellen, d. h. mindestens vier bis sechs Wochen vor geplanter Reise.

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt werden:

  • Es handelt sich um einen sofortigen oder weiterführenden Transit durch die USA.
  • Sie müssen im Besitz eines regulären Fahrscheins bzw. eines Nachweises des Reiseziels sein.
  • Sie verfügen über ausreichend finanzielle Mittel für die Transitreise.
  • Sie haben die Genehmigung nach der Ausreise aus den USA in ein anderes Land einzureisen.

B-1 / B-2 VISUM

Personen, die vom ESTA-Verfahren ausgeschlossen sind und zu Transitzwecken in die USA reisen, allerdings auch in Zukunft beabsichtigen in die USA zu reisen, haben die Möglichkeit statt des C-Visums ein

zu beantragen. Bei Bewilligung würden Sie die Befugnis haben, für die Dauer des Visums zu Transit-, geschäftlichen und touristischen Zwecken in die USA reisen zu dürfen. Insofern würden wir unseren Kund*innen die B-1 / B-2 Variante anraten, weil diese umfangreicher ist als das C-Visum. Die Gebühr ist übrigens identisch, d. h. egal ob C-1, B-1, B-2 oder B-1 / B-2, die konsularische Gebühr ist immer gleich hoch. Die aktuellen Visa-Gebühren finden Sie auf unserer Kostenseite.

Auch das B-Visum wird im Regelfall im Rahmen eines persönlichen Interviews in einem der zuständigen US-Konsulate beantragt. Planen Sie rund vier bis sechs Wochen Vorlaufzeit ein.

BESITZER*INNEN EINES ARBEITSVISUMS (Z. B. E, L ODER H)

Personen, die beispielsweise über ein E-, L- oder H-Visum verfügen, dürfen für Arbeitszwecke in die Vereinigten Staaten einreisen. Wenn Sie jedoch zu rein privaten Gründen eine US-Durchreise planen, um z. B. in Mexiko Urlaub zu machen, so benötigen Sie entweder eine gültige ESTA-Einreisegenehmigung, ein C-Visum oder B-Visum.

In der Praxis wurden Reisende bisher auch oft mit einem Arbeitsvisum bei reinen Transits bzw. Durchreisen nicht abgewiesen. Jedoch gibt es auch Grenzbeamt*innen, die sehr strikt sind und im schlimmsten Fall die Durchreise per Arbeitsvisum nicht anerkennen

Transit aus Travel Ban Ländern

Seit dem Ausbruch der COVID-19 Pandemie wurde die Einreise in die USA sehr stark eingeschränkt. Infolge der US-Einreisesperre ist eine Einreise in die Vereinigten Staaten aus bestimmten Regionen (u. a. Schengenraum) aktuell und bis auf Weiteres verboten. Davon betroffen sind Visuminhaber*innen, Personen mit gültigen ESTA-Genehmigungen und Personen mit anderen gültigen Reisedokumenten – auch geimpfte oder genesene Personen.

Aktuell ist eine Einreise in die USA nur in wenigen Ausnahmefällen möglich. Ausnahmen gelten u. a. für enge Familienangehörige von US-Staatsbürger*innen und Green Card Inhaber*innen sowie für Personen, deren Einreise im nationalen Interesse der USA ist (= National Interest Exception, NIE).

Wichtig: Da ein Transitaufenthalt in den USA von den US-Behörden als Einreise gewertet wird, sind auch Transitreisende vom sogenannten Corona Travel Ban betroffen. Das heißt, dass Transitreisenden, die unter den Corona Travel Ban fallen, die Einreise in die Vereinigten Staaten verwehrt wird. Ausschlaggebend hierbei ist das Land, in dem Sie sich innerhalb von 14 Tagen vor geplanter Durchreise durch die USA aufgehalten haben.

In der Regel berechtigen Transitreisen durch die Vereinigten Staaten nicht zu dem Erhalt einer NIE-Ausnahmegenehmigung. Das bedeutet, dass Transitreisende, die sich innerhalb von 14 Tagen vor der geplanten Durchreise durch die USA in einem der Travel Ban Länder aufgehalten haben, im Normalfall nicht ohne Weiteres in die Vereinigten Staaten einreisen dürfen.

Transitreisende, die glauben, dass Ihre Durchreise durch die USA von dringender Notwendigkeit ist, sollten die US-Botschaft bzw. das US-Konsulat in Ihrem Heimatland kontaktieren.

Unser Fazit

Auch bei Transitreisen sind die US-Einreisebestimmungen in jedem Fall einzuhalten, damit der Traumurlaub oder eine Geschäftsreise nicht zum Alptraum wird.

Quelle:  The American Dream

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Mit dem Vierbeiner durch Europa reisen (Werbevideo EU)

Ein tolles Video der europäischen Union

Quelle: europäische Union)

Die EU Bestimmungen zum reisen mit deinem Tier (bitte die Sprache auf der Seite auswählen)

https://europa.eu/youreurope/citizens/travel/carry/animal-plant/index_de.htm

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(PSD) Psychiatric Service Dog

Im Dezember 2020 hat sich in USA das Department of Transport (Transportministerium) entschieden Emotional Support Animals in Zukunft als Normale Haustiere zu behandeln.

Damit ist mehr oder weniger an die Airlines die Empfehlung gegangen den bisherigen Sonderstatus von Emotional Support Animals (ESA’s) nicht mehr anzuerkennen.

Diesem Aufruf sind bis heute American Airlines und Alaska Airlines gefolgt, wobei wir davon ausgehen, dass auch andere US-Fluglinien der Empfehlung folgen werden. Wir glauben auch, dass europäische Airlines (in Europa hatten die ESA’s niemals den gleichen Status) keine ESA’s mehr in der Kabine zulassen werden.

Das Transportministerium hat zudem eine Richtlinie erlassen, nach der ausgebildete Psychiatric Service Dogs sehr wohl auch weiterhin in der Kabine zu befördern sind.

Hintergrund dieser Entwicklung ist der Missbrauch, der in Amerika mit ESA Bestätigungen und auch mit ESA Tieren begangen wurde.

Wir als ESAeurope können diese Entwicklung absolut nachvollziehen, nachdem wir ja ursprünglich aus der Ausbildung von Therapietieren entstanden sind. Die Frage ist für uns nun wie es uns gelingen kann eine entsprechende Ausbildung “Online” anzubieten, die es uns in weiterem Verlauf ermöglicht adaptierte Bestätigungen für psychiatric service dogs anzubieten.

Im Gegensatz zum “normalen” ESA Tier ist ein Servicehund ein Hund und andere Tierarten sind aktuell nicht als psychiatric service animal vorgesehen. Dies ist der erste große Unterschied. Zusätzlich ist ein Servicehund ein ausgebildeter Hund und nicht einfach ein Tier, dass eine besondere Beziehung und Nähe zu seinem Besitzer aufgebaut hat.

Die gute Nachricht ist, dass bereits heute über 90% aller bei gemeldeten Tiere Hunde sind und die Ausbildung zum Psychiatric Service Dog nicht näher bestimmt ist. Das Transportministerium hat allerdings Kriterien definiert, die wir nun in eine entsprechende Ausbildung integrieren werden. Beispiele sind:

  • Verstehen und Befolgen der Kommandos “Sitz”, “Platz”, “Bleib”)
  • Hund muss an der lockeren Leine gehen und nicht ziehen. Hund geht an anderen Hunden vorbei und verhält sich unauffällig in der Menschenmenge (nicht hoch- oder anspringen, permanent bellen, knurren, schnappen, beißen, Zähne fletschen) – negative Auswüchse müssen kontrollierbar und abstellbar sein.
  • Nachweis der Reinlichkeit (auf Kommando sich erleichtern)
  • Nachweis der Gutmütigkeit (Beißhemmung, Zulassen des Sicherheits-Checks, bzw. Körper-Checks) inklusive der Berührung von fremden Personen
  • Beherrschung non-verbaler und individueller Zeichen (warum gerade dieser Hund für mich) – 3-5 besondere Spezifikationen die gerade mein Hund für mich macht und die ich zeigen kann (wie sich Hundehalter und Hund verstehen) – es handelt sich einfach um ein Servicehund un nicht um einen normalen gut erzogenen Hund
  • Das Tragen von Windeln, Geschirr und Beisskorb ohne Probleme

Unsere Idee ist nun, um diese Basiskriterien einen Ausbildungskatalog mit Übungen zu generieren, die dann in einer Onlineprüfung abgefragt werden. Ein wichtiges Ziel ist es die ganze Ausbildung so einfach wie möglich zu gestalten und auf den “Psychiatric Service Dog” abzustimmen.

Diese Ausbildung bildet dann die Voraussetzung für den Erwerb der ESAeurope

Psychiatric Service Dog Card (plus die notwendigen Bestätigungen)

Wir arbeiten bereits daran, gemeinsam mit TAT Österreich (Tiere als Therapie), eine entsprechende Ausbildung zu entwickeln und hoffen euch allen in Kürze weitere Details vorstellen zu können.

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Neue Bestimmungen zur Beförderung von Emotional Support Animals in USA und die entsprechenden Folgen für ESAeurope

Der nachfolgende Artikel, erschienen in einem bekannten Reise-Blog, zeigt deutlich, dass sich auch in den Vereinigten Staaten einiges in Bezug auf den Transport von Emotional Support Animals verändert. Leider nicht zum Positiven, da die Akzeptanz des Emotional Support Status deutlich eingeschränkt wird wenn wir von Airline-Akzeptanz und Flugbegleitung sprechen. Hintergrund ist einfach der Missbrauch, der mit dem Status “Emotional Support Animal” getrieben wurde.

Wir in Europa sind ja mit diesen Einschränkungen schon länger konfrontiert, da der Status des “Emotional Support Animals” nicht gesetzlich definiert wird. Allerdings sprechen wir in Europa genauso wie in den Vereinigten Staaten von der Akzeptanz eines Service dog (including psychiatric service dogs). Es stellt sich für uns daher die Frage wie wir das Thema Psychiatrischer Service Hund mit dem bisherigen Angebot der ESAeurope Card kombinieren können.

Es scheint aber klar zu sein, dass im Gegensatz zum reinen Emotional Support Animal ein Servicehund eine bestimmte Ausbildung und auch Prüfung besitzen muss, um als solcher auch anerkannt zu werden. Wir werden uns daher im Jahr 2021 intensiv mit dieser Thematik beschäftigen und wir hoffen sehr, dass wir in Kooperation mit TAT (Tiere als Therapie) Österreich in Kürze ein Angebot zu einer Online Ausbildung vorstellen können.

Wir laden Sie gerne zu einer Diskussion zu diesem Thema ein und lassen daher die Kommentarfunktion zu diesem Artikel offen. über unsere weiteren Schritte halten wir Sie auf dem Laufenden.

Burkhard
Team ESAeurope

Airlines Rules for Emotional Support Animals Have Dramatically Changed (in US)

The following article was written by Apeksha Bhateja | January 13, 2021 and published and published by FODORS Travel (Link: https://www.fodors.com/news/news/airlines-rules-for-emotional-support-animals-have-dramatically-changed) Airlines will now treat emotional support animals as pets.

For years, passengers have flown a host of pets as emotional support animals, including dogs, cats, pigs, and mini horses. With ambiguity around what an emotional support animal is (they were classified as service animals that were allowed on planes without any fee), airlines accommodated requests from fliers who asked their pet be flown with them to help ease anxiety and offer comfort, with a note from a mental health professional. Many have unsuccessfully tried to take their snakes, spiders, peacocks, and rodents with them.

Unlike service dogs, emotional support animals didn’t need to be trained, so airlines often dealt with urination and defecation onboard, while passengers were made uncomfortable by pets–there have been reported incidents of aggravated allergies and attacks.

Finally, in 2018, Delta spelled out what animals passengers could take (no rodents, insects, or goats), and required owners to show their proof of health, vaccination certificate, a letter from a mental health professional, and a signed document declaring that the animal would behave during the flight. American Airlines and United cracked down on therapy pets, too, and banned people from taking a menagerie with them.

eva_blanco/Shutterstock

The debate has been long-going with passengers arguing that unruly animals disrupt flights, and fliers take advantage of the rule to fly their pets for free, which is a disservice to those with disabilities who truly need service animals. Airlines have also pointed out that untrained pets can compromise the safety of an aircraft, and the variety that’s seen on board is difficult for the crew to manage. On the other hand, nervous fliers or those with mental health issues find it comforting to travel with their pets.

Airlines had the authority to refuse to admit aggressive animals that threatened the health and safety of others, but after more than 15,000 comments by airlines, individuals, people with disabilities, and airports, the U.S. Department of Transportation (DoT) has revised its regulation.

In December 2020, the DoT announced that emotional support animals will no longer be considered service animals. In this new ruling, a service animal was defined as “a dog that is individually trained to do work or perform tasks for the benefit of a person with a disability.” The agency also said that all the unusual animals that people have brought as emotional support pets have “eroded the public trust in legitimate service animals.”

On its heel came the news that airlines in the U.S. were changing their policies around emotional support animals—they would no longer be allowed in the cabin. Service dogs (including psychiatric service dogs), however, will continue to accompany passengers.

The DoT also makes it clear that passengers will have to fill out forms “attesting to a service animal’s health, behavior and training, and if taking a long flight, attesting that the service animal can either not relieve itself or can relieve itself in a sanitary manner.”

New Year, New Rules

Alaska Airlines was the first to declare the change in its policies following the DoT’s ruling. On December 29, the airline announced that “Effective January 11, 2021, Alaska will accept only service dogs which are trained to do work or perform tasks for the benefit of a qualified individual with a disability. Emotional support animals will no longer be accepted.”

Those currently booked for flights on and before February 28, 2021, will be able to take their emotional support animals with them. The airline also specified what passengers need to do to comfortably travel with their service dogs, including appropriate behavior (read here).

Just last week, American Airlines also joined Alaska as it aligned its policies with the DoT’s. Service dogs will be allowed on flight after authorization, while animals that previously traveled as emotional support animals may travel as cargo or carry-on pets. The new policies go into effect starting February 1.

Masarik/Shutterstock

Jessica Tyler, President of Cargo and Vice President of Airport Excellence for American said in the statement, “We’re confident this approach will enable us to better serve our customers, particularly those with disabilities who travel with service animals, and better protect our team members at the airport and on the aircraft.”

In a press release shared by Delta, Allison Ausband—S.V.P., In-Flight Service, applauded the DoT’s new ruling. The Atlanta-based airline has banned emotional support animals, reporting that since 2016, there has been an 85% increase in incidents of defecation, urination, and biting. Their change, effective January 11, also includes the lifting of its ban on pit bulls—a bone of contention between the airline and the DoT—because the new ruling says airlines can’t refuse to transport a service animal because of the breed. With Delta too, passengers will need to fill out a form and the staff can still refuse to board a service animal that shows aggressive behavior.

In December 2020, the DoT announced that emotional support animals will no longer be considered service animals. In this new ruling, a service animal was defined as “a dog that is individually trained to do work or perform tasks for the benefit of a person with a disability.”

United Airlines was also not far behind in sharing new service animal policies and informed that emotional support animals will be treated as pets. Service animals are allowed in the cabin and would need to be in control of their owners or handlers. Other guidelines include animal behavior, documentation, and seating. For those who have booked travels with an emotional support animal, United will honor bookings until February 28.

JetBlue has also confirmed that it won’t accept emotional support animals after February and passengers will have to bring them on board as pets.

So from next month, you will have to pay extra to bring their companions on board (Delta, American, JetBlue, and United charge $125 per carrier one way; Southwest charges $95). It is estimated that airlines will make $59.6 million a year in pet fees with this new rule and it has already started a Twitter war. Pet owners criticized these policies in the wake of airline bailouts by the federal government and defenders sided with airlines, reminding travelers that they can still bring their pets on board by paying a fee.

Travel is unpredictable these days, so before you book your next travels, make sure you read these new emotional support animal policies to avoid more surprises (or expenses).

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ESA-Newsletter 01/2021 – Jahresrückblick (was ist passiert?)

Liebe ESA-Mitglieder – Wir feiern unser 1. Jubiläum!

• Ereignisse im Rückblick
• Das haben wir geschafft
• Dank
• Ziele 2021 💚 🌏 🐾

Vor 1 Jahr haben wir die ESA-Bewegung vom Gründer Andreas Winkel übernommen, der damit den Grundstein für die offizielle europäische Basis zur Etablierung emotionaler Stütztiere in der EU gelegt hat. Aus persönlichen Gründen sah sich Andreas zu diesem Zeitpunkt außerstande das Projekt weiter zu verfolgen.
So hat sich die Übernahme von ESA-Europe für uns Alle als ein ganz wundervoller „Zufall“ ergeben, zumal wir uns schon seit längerem für die Mensch-Tierbeziehung engagieren und unser Herzens-Anliegen vertiefen wollten.
Nun, nach einem intensiven, aber auch erfolgreichem Jahr möchten wir euch, liebe ESAs, ob ihr nun schon Teil unserer Familie seid oder Interesse an der Sache habt, einen kleinen Jahresrückblick geben.

Konzeptarbeit – was ist die ESAeurope-Membershipcard: 💚 🌏 🐾
Die ESAeurope-Membershipcard bestätigt und ersetzt alle Dokumente, nach denen der auf der Karte genannte Mensch aufgrund von diagnostizierten psychischen Problemen das auf der Karte genannte Tier zu seinem Wohlbefinden dringend benötigt. ESAeurope bestätigt darüber hinaus die enge Bindung und die Gefahr der Destabilisierung für Mensch und Tier bei Trennung.
Die ESAeurope-Membershipcard dient zur Vorlage in allen Situationen – wo Tiere zur Mitnahme verboten sind – etwa zur Erfüllung von Lebensaufgaben oder für die Freizeitbeschäftigung.
Beispiele: Flugbuchungen, Mietwohnerlaubnis, Behördengänge, Erledigungen und Einkäufe, die Bewältigung täglicher Herausforderungen.
Hintergrund und Annahme ist die wissenschaftliche Erkenntnis, dass Tiere für Menschen viele positive Funktionen erfüllen – ihre Anwesenheit vermittelt uns Menschen emotionale Stabilisierung, Geborgenheit und das Gefühl geliebt und gebraucht zu werden. Tiere sind bereit eine vertrauensvolle, innige und echte Bindung mit ihrem Menschen einzugehen. Dazu brauchen sie ebenso wie der zugehörige Mensch konstante Bedingungen, wie die Sicherheit nicht vom Menschen getrennt zu werden. ESAeurope bestätigt diese Notwendigkeit.

Wachstum der Mitglieder – im ersten Jahr unserer Tätigkeit haben wir den Mitgliederstand verzehnfacht!
Das erhaltene Feedback ermuntert uns diesen Weg weiter zu gehen, zielgerichtete Produkte zu entwickeln und anzubieten. Daran werden wir im kommenden Jahr 2021 arbeiten.

Wir bedanken uns für eurer Vertrauen, danke für die vielen positiven Rückmeldungen und Informationen zu den geglückten Erlebnissen, die ihr mit der ESAeurope Membershipcard hattet. Dieser Erfahrungsaustausch ist wichtig am Weg zur allgemeinen Anerkennung und Toleranz unserer Sache!
Mitsprache und Austausch – In Kürze schalten wir für euch eine Kommentarfunktion auf der ESAeurope Homepage frei die auch dazu genutzt werden kann persönliche Erlebnisse darzustellen.
Lost&Found – Eine schon im vergangenen Jahr eingeführte Innovation ist der auf NFC Basis beruhende ESA Lost&Found Chip. Der Chip sieht nicht nur gut aus, sondern hilft im Falle des Falles, wenn unser Liebling verloren gehen sollte. Wir haben eine datensichere Vorgangsweise geschaffen, um unbürokratisch und sicher Mensch und Tier wieder zusammenzubringen! Das Grundprinzip ist die automatische Weiterleitung auf eine individuelle Webseite, die die wesentlichen Informationen zum ESA Mensch/Tier Partnerteam beinhaltet. Die entsprechenden Informationen sind zusätzlich auch auf dem Chip gespeichert.

NEU: Arztbrief Bestätigung per Onlineservice:
Wir mussten feststellen, dass in den aktuell sehr herausfordernden Zeiten Interessenten an der ESAeurope Membershipcard nicht in der Lage sind eine eigene Doktor- oder Therapeutenbestätigung zu besorgen. Wir haben uns daher entschlossen eine Online Therapiesitzung anzubieten, die der externen Bestätigung entspricht. Damit ist es möglich die Grundlage für die ESAeurope Membershipcard auch online zu erwerben. Um erforderliche Dokumente und medizinische Bestätigungen zu erwerben, haben wir aufgrund von vielen Anfragen ein Vernetzungsservice geschaffen. Die Online Therapiesitzung kann von allen registrierten Mitgliedern gebucht werden. Den entsprechenden Hinweis findet ihr auf der Homepage. Über den folgenden Link könnt Ihr die Online Session buchen. http://myways.at/produkt/online-therapie-sitzung-emotional-support-animal/

EU-Petition:
Guido aus Italien sei Dank für sein Engagement bei der EU. Er hat in Brüssel eine Petition eingebracht damit auch in Europa der Status des „Emotional Support Animal“ rechtlich den US-Gesetzen gleichgestellt wird. Dieser Schritt ist ein erster wichtiger auf dem Wege zur breiten Anerkennung des Emotional Support Animal. Der Weg ist lang aber die ersten Schritte sind gesetzt. 2021 werden wir versuchen der allgemeinen Anerkennung näher zu kommen.

Pläne für 2021: 💚 🌏 🐾
Newsletter: Zunächst möchten wir mit euch mehr im Kontakt sein. Regelmäßige kleine Newsletter sollen der erste Schritt dazu sein!
Arbeitsziel: EU weite offizielle Anerkennung, dass ESA-Tiere das Wohlbefinden und die Gesundheit von Personen mit emotionalen Defiziten fördern und nicht von ihrem Menschen getrennt werden dürfen! Dazu wird bei Hunden der Nachweis zu erbringen sein, dass sie sich unauffällig verhalten können und sich vom Menschen tadellos führen lassen. Nach Rücksprache mit den entsprechenden Stellen der EU wird wohl eine grundsätzliche Ausbildung erforderlich sein. Als ersten Schritt in die richtige Richtung arbeiten wir an einem online-Schulungsprogramm zur Förderung der Beziehung und zur guten Führung. Ein online-Zertifikat kann dann erworben werden und entspricht den Forderungen des Europaparlaments.
Kurzvideoclips zur guten Hundeführung werden der erste Schritt dazu sein. Die Prüfung kann ebenfalls online gemacht werden!
Hintergrund: Hunde brauchen Führung! Sie haben dieselben Gefühle wie wir Menschen – und vertrauen sich uns an. Sie wollen Klarheit und eine korrekte Beziehung zu ihrem Menschen. Sie wollen den „Job“, den sie für uns Menschen haben gut machen. Das braucht neben der liebevollen Pflege, artgerechten Haltung, Spaß und Spiel, auch das regelmäßige Üben und Erlernen von richtigem Verhalten – besonders in den Situationen, in denen sie uns dann stützen und begleiten. Das ist nicht immer einfach. Deshalb ist das erlernen und üben für den „Einsatz“ unerlässlich! Damit dies einfach, jederzeit und stressfrei von zuhause aus trainiert werden kann, planen wir in Zusammenarbeit mit der größten Organisation für tiergestützte Fördermaßnahmen, dem TAT-WAZ, Österreich kleine spezielle Videos zu erstellen, die wichtige Alltagsszenen für ESAs als Lernvideo zeigen. Drückt uns die Daumen, dass dieses wichtige Vorhaben gelingt!!

Vernetzung:
ESAeurope möchte im ganzen EU-Raum allgemeine Bekanntheit erreichen! Somit sind wir auf eure aktive Unterstützung angewiesen. Bitte postet ab und dann, wenn ihr in Social Medien unterwegs seid, auch über ESAeuropa den einen oder anderen Satz, verlinkt die ESA-Seite z.B. Mit einer e-mail Signatur – oder erzählt euren Freunden und Bekannten von uns.
Denn: JEDE STIMME ZÄHLT!

Blog – Beiträge:
Schreibt uns alles, was im Zusammenhang mit ESA interessant und wichtig ist oder euch erfreut. Wir stellen die Infos zum Teilen mit der ganzen ESA-Familie auf die Blogseite und wachsen daran!! 🥇

Galerie:
Wir freuen uns, wenn ihr uns erlaubt Fotos eures ESA in unsere Galerie aufzunehmen und per Social Media zu teilen! Ihr habt so supertolle Gefährten, die es verdienen gezeigt zu werden! 🔆

Es war ein gutes erstes Jahr – es wartet viel Arbeit für unsere gute Sache – packen wir es gemeinsam an. Für unsere tierlichen Lieblinge, die uns so sehr erfreuen, die uns helfen und uns treu durch Höhen und Tiefen begleiten, tun wir alles, das das Band der Liebe stärkt. 💝

Wir wünschen Euch allen, Mensch und Tier, Gesundheit und einen liebevollen Start in ein Neues spannendes Jahr! ✨

Eure Beate & Burkhard 💚 🌏 🐾
Team ESAeurope
www.esa-europe.eu